Irish Setter-Hündin mit inkonsistenten Symptomen und Krebsgang

Kate mit Non, 7jährige Iris Setter-Hündin
Grossbritannien

„Non ist eine siebenjährige Irish Setter-Hündin, die erfolgreich an Ausstellungen teilgenommen und dadurch auch ihre Zuchtbuchnummer erhalten hat. Mit ihrer enormen Aktivität und der unermüdlichen Bereitschaft, unter allen Bedingungen zu laufen und zu jagen, entspricht sie zweifellos dem Rassestandard. Außerdem zeigte sie eine frei fließende, perfekt koordinierte Bewegung mit echter Aktion, wenn man sie von vorne oder hinten und im Profil betrachtete. Wenn sie sich im Ring bewegte, hatten wir sogar den Eindruck, sie würde schweben, und wir liebten es, ihre Bewegungen zu verfolgen.

Doch dann fiel uns plötzlich auf, dass ihre Bewegungen nicht länger gerade und gleichmäßig verliefen und glaubten aufgrund unserer Unerfahrenheit, es würde sich dabei um den Krebsgang handeln. Wir versuchten also, das Problem mit Hilfe von vielen verschiedenen Trainingstechniken zu lösen, hatten dabei aber nur wenig Erfolg. Als wir Non dann auf sandigem Untergrund beobachteten, wurde deutlich, dass sie sich nicht auf allen Beinen gleichmäßig bewegte. Nachdem wir zahlreiche unterschiedliche Methoden ausprobiert hatten, entschieden wir uns für die Anwendung von Akupunktur, die zwar erfolgreich, aber hinsichtlich ihrer Wirkung nur von kurzer Dauer war.

Zusätzlich zu diesem ungleichmäßigen Druck auf allen vier Beinen bemerkten wir, dass Non ihren Kopf nicht richtig trug. Wenn wir versuchten, sie zu streicheln, wich sie deutlich jeder Kopfberührung aus. Die Schwierigkeiten, die wir bei der Identifizierung der Ursachen ihrer Probleme hatten, rührten daher, dass die Symptome inkonsistent und in ihrer Klarheit nie von Dauer waren. Wir konnten auf die Frage nach der Ursache, weshalb sie unvermittelt diese Anomalien in ihren Bewegungen und ihrem Verhalten zu demonstrieren begonnen hatte, keine Antwort finden.

Schließlich wurden wir dann von unserem Tierphysiotherapeuten (CS Animal Physiotherapy) dazu eingeladen, an der Erprobung von LupoGait® teilzunehmen und waren sogleich begeistert über den deutlich erkennbaren Unterschied, den diese Erfahrung für Non gemacht hat. In erster Linie waren wir dankbar, dass sie keine Untersuchung unter Sedierung zu erdulden hatte, sondern stattdessen nur eine kurze Strecke mit ihrem Besitzer zurücklegen musste, was für einen Hund, der unter Trennungsangst leidet, ideal ist.

Generell gestaltete sich die ganze Prozedur als sehr einfach, jedoch wurden die Ergebnisse fast augenblicklich geliefert. Dies mag zwar unmöglich erscheinen, aber genauso hat es sich abgespielt. Nachdem die Computerdaten interpretiert worden waren, wurde unser Hund mit den notwendigen physiotherapeutischen Maßnahmen von Ceri Simpson (Physio) behandelt und bereits am Ende der ersten Sitzung konnte ich eine klare Verbesserung in Nons gesamtem Verhalten beobachten. Sie verließ die Klinik mit hoch erhobenem Kopf, sah so viel besser aus und bewegte sich mit Leichtigkeit. In diesem Moment wurde mir klar, wie sehr sie zuvor in ihrer Bewegung eingeschränkt gewesen war und es machte mich traurig mir vorzustellen, dass sie sich vielleicht weiterhin auf diese schmerzhafte Weise fortbewegt hätte, wenn ihr die Möglichkeit der Teilnahme an dieser Studie nicht gegeben worden wäre.

Es wurde festgestellt, dass es zwei Bereiche ihrer Anatomie gab, die einer Behandlung bedurften. Zum einen musste eine Korrektur von Nons Hinterhand-Bewegungen erfolgen, zum anderen erforderte die Art und Weise ihrer Kopfhaltung eine Verbesserung. Die positiven Ergebnisse waren von Anfang an erkennbar, aber aufgrund eines verletzten Fußes war es Non nicht möglich, die Behandlung fortsetzen. Während dieser Zeit wurde die verbesserte Bewegung der Hinterhand beibehalten. Das Gleiche konnte jedoch nicht von ihrem Kopf gesagt werden. Dessen ungeachtet konnte direkt im Anschluss an die weitere Datenerfassung, Analyse und Wiederaufnahme der Behandlung erneut eine sofortige Verbesserung eintreten. Dabei handelt es sich um keine Übertreibung! Auch konnte dieses Ergebnis ganz ohne Röntgen, Scan oder Narkose herbeigeführt werden.

Unser Mädchen Non hat wirklich von LupoGait® profitiert und ich kann das Verfahren nicht genug loben. In der Tat habe ich es bereits über die sozialen Medien weiterempfohlen. Wir haben dank Ceri Simpson und LupoGait® das große Glück gehabt, ein als unlösbar eingestuftes Problem tatsächlich lösen zu können. Nun möchten wir, dass auch andere HundehalterInnen die Möglichkeit haben, dieses Glück erleben zu können, indem sie Zugang zu diesem hervorragenden Diagnoseinstrument erhalten.“

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